Donnerstag, 31. Juli 2008

FERIEN…

tropfsteinhöhle


kochi
Endlich endlich habe ich FerienJ.
Es ist aber so heiss, dass ich die meiste Zeit am faulenzen binJ.
Ich war schon oft am Meer mit meiner Gastmutter und wir machten auch kleinere Ausflüge in die Gegend.
Letztes Wochenende waren wir in Kochi. Das ist eine Stadt auf der Gegenüberliegenden Seite Shikokus. Wir bestaunten die Statue des Japaners, der sich für die Öffnung Japans eingesetzt hat und besuchten einen Monetgarten.
Was mich ein bisschen erschrocken hat war, dass die Stadt genau gleich aussieht wie Matsuyama, es gab sogar die genau gleiche Hauptshoppingstreet…
Auf dem Heimweg besuchten wir dann noch so eine Höhle wo vor 2000 Jahren mal Japner gelebt haben.
Ist glaube ich eine der grössten Tropfsteinhöhlen der Welt. War noch recht eindrücklich…
Ein YFU Ausflug hatte ich auch noch. Wir gingen wieder mal nach Uchiko, bestaunten Windräder und lernten am Schluss etwas über die Atomenergie Shikokus und durften das Atomkraftwerk ansehen.:)

Dienstag, 15. Juli 2008




^Mühle...Shikokuinsel

YFU Meeting

Am Samstag war YFU Ausflug. Zusammen mit 20 Amerikanern, die einfach einen Monat in Japan bleiben, besuchten wir in einen Zen Tempel. Nach einer kleinen Einführung meditierten wir eine halbe Stunde lang. Wir sassen auf kleinen runden Kissen im Schneidersitz und starrten die Wand an. Eine sehr unbequeme, aber auch eine ganz neue und interessante Erfahrung.
Anschliessend gab es eine kleine Teezeremonie, wobei ich die ehrenvolle Aufgabe hatte, den Mönchen dabei zu helfenJ

Donnerstag, 10. Juli 2008

Shikoku Ausflug

Noch eine Woche Schule und dann & Wochen Ferien...JUhuiiiiIIIiiiii....

Letzte Woche ging ich mit meiner Gastmutter und 6 Freundinnen von ihr Shikoku erkunden. Wir fuhren bis ans andere Ende der Insel um in einem bestimmten Resti Muscheln zu essen. Die wurden lebend auf denm Grill gebraten und es wirklich keine schoene Angelegenheti. Mir hatte es also gerade den Appetit verdorben.
Am nachmittag gingen wir dann ein Schloss anschauen, war sehr schoen.
Danach fuhren wir zu unserem Hotel. Das war ein altes traditionelles Japanisches Haus, das wir nur fuer uns hatten (mit koch). Nach einem feinem Essen gingen wir Gluehwuermchen anschauen. Soviel hatte ich noch nie gesehen...

Am Naechsten Morgen, gestaerkt von einem so richtig japnischen Fruehstueck, schauten wir so alte Muehlen an und einen Shrine.
Danach ging es nach Uchiko...dort waren wir za\war schoneinmal..aber dieses mal hattten wir einen Fuehrer, der uns alles genau erklaerte und so. uchiko uist eine alte stadt wo noch so alte Haueser stehen und so...

ICh bekamk also einen Einblick ins alte Japan..:)


Am Meer...

Das Matsuyama castle und die sTADT



juhuii...ich habe es geschafft...

das ist der Hiroshima A bomb Dome und der Schinto shrine

Dienstag, 1. Juli 2008

Hiroshima

Vom 20-22 Juni ging mit meiner Gastmutter nach Hiroshima.Glücklicherweise konnten wir bei einer Freundin von ihr übernachten.
Wir fuhren am Freitagabend mit der Fähre von Matsuyama nach Hiroshima.
So bekam ich zum ersten Mal die wunderschöne Inselwelt Japans zu Gesicht.
Am Samstagmorgen gingen wir dann am Morgen an das Schulfestival der Schule, an die die Tochter von der Freundin meiner Gastmutter geht.
Am Nachmittag ging es dann zum Peace Park und dem A bomb Dome wie zum Atombomben Museum. Das war ein sehr erschütterndes, trauriges und eindrückliches Erlebnis.
Vor allem die Ausstellung von Haut, Nägel, Kleider und andere Überresten von Toten oder Sachen die gefunden worden waren, geht einem schon ziemlich nah.
Ich war ganz froh als ich wieder aus dem Museum herauskam und die Grossstadt Hiroshimo vor mir sah, der man die Spuren dieser schrecklichen Sache nicht mehr ansah.
Am Sonntag gingen wir dann zum Miyajima Shrine. Das ist ein Shinto Shrine, der schon seit über 1000 Jahren auf der Insel steht.
Wenn man dort ankommt, wir man zuerst einmal von den dort wild herumlaufenden Rehen begrüsst.:)Die laufen dort wirklich einfach frei herum und geniessen es im Mittelpunkt zu stehen.
Geht man dann weiter bekommt man das riesige Shintotor im Wasser zu Gesicht und den wunderschönen Shrine. So wunderbar im Einklang der Natur, dass es einem schon fast den Atem raubt.
Nach genauer Besichtigung gingen wir dann in ein Aquarium. Während ich mich vor den meisten Meerungeheuer, die hier herumschwammen ekelte, riefen meine Gastmutter und ihre Freundin die ganze Zeit…mhhhmmmm oishi (lecker)J und als ich herausfand was ich schon alles gegessen habe, wurde mir also schon ein bisschen schlecht.
Tja und dann hiess es schon wieder zurück mit der Fähre nach Matsuyama.